Posts Tagged ‘UG Bräu’

jamesbraeuWie im letzten Artikel versprochen, möchte ich detaillierter auf die 103 neuen Schweizer Biere, die ich im März verkostet habe, zurückkommen. Meine Bewertungen können über die Links – die nach den Brauereien-Seiten auf Ratebeer.com führen – nachgesehen werden.

Kanton Aargau

feldNur 3 Biere hier, was eigentlich wenig ist für einen Kanton, der hinter Bern und Zürich die 3. grösste Anzahl von Brauereien mit 55 vorzeigt. Und Biere aus sehr unterschiedlichen Brauereien, von JamesBRÄU (5 Hektoliter) und ihr Coffee Stout bis Feldschlösschen (circa 1,5 Mio. hl) und ihr “Innovation des Jahres” Braufrisch über Lägere Bräu (1’800 hl) und ihr Whiskey Porter. Dass meine Vorliebe genau nach Anzahl Hektoliter umgekehrt sortiert ist, ist selbstverständlich purer Zufall. Oder ?

Kanton Appenzell

Die ambitionierte und erfolgreiche Brauerei Locher (160’000 hl und bald mehr als 200’000) konnte mich mit ihrem Glühbier überhaupt nicht überzeugen. Ich muss aber ehrlich zugeben, dass ich so was kaum trinken kann, egal welche Brauerei das produziert.

Kanton Bern

braubarGanz logisch, dass Bern mit 27 neuen Bieren quantitativ dominiert hat: nicht nur wohne ich hier aber vor allem hat dieser Kanton mit 94 eindeutig am meisten Brauereien von allen.

Während Aare Bier mit ihrem Dunkel ihre Biervielfalt-Allergie weiterhin bestätigt, sieht es bei den anderen ganz anders aus und sogar Hasli-Bier – die ihren ungeschickt gewählten Name ganz gerne verschwinden lassen würde – zeigt mit ihrer neuen Marke “49er” endlich ein bisschen was (Imperial Stout, Red Ale und Draft Beer).

Bei Barbière konnte ich 5 neue Biere entdecken. Das IPA Equinox, das Ali und das Mosart sind wirklich empfehlenswert. Und die anderen sind nicht weit hinten.

Dass Blackwell bei mir nicht automatisch einen Volltreffer bedeutet, zeigte das merkwürdige (aber nicht nur) Tannenbaum Effect 2.0 Brown Spruce IPA. Aber sowohl das Huell Melon T’Artagnan Berliner Weisse wie auch vor allem das Shishiga Universal Stout (Platz 2 des Monates) konnten den Eindruck meisterlich wiederherstellen. Wohlgemerkt: es sind 14,2% Alkohol Unterschied zwischen diesen 2 Bieren …

BRAUBAR macht gute Sachen, sehr gute sogar ! Das Hop Burst und das Later Red waren die Highlights unter den 4 neuen Bieren, die ich trinken konnte.

bryggerolRoger Brügger, der erste Schweizermeister der Bier-Sommeliers , steigt dank seinen exzellenten American IPA Nelson S. und I Bleed Black in meinem Ranking der Schweizer Brauereien weiter auf: Brygger Øl wird es wohl bald in der Top 20 schaffen und es könnte wohl weitergehen.

Immer gut, präzis und interessant: Burg Braui und das Mentha.

Nicht weit von meinem Wohnort entfernt, Patrick Domenig von Chicco-Bräu (Nidau) zeigt sein Können von Anfang an: Hoppy Pale Ale, Nelson lager und Nelson Weizen.

chiccoSein Pale Ale sorgte scheinbar für diverse Reaktionen, war für mich aber ok: Danidrinks.

Eine weitere neue Brauerei aus meiner Region ist la Courtysane (Courtelary). Ich hatte bis jetzt nur ein Bier, das überdurchschnittliche Teresina und freue mich schon auf weitere Sorten.

Drei neue Biere von mein Emmental (ä Böbu, ä Düderler und ä Röbu) konnten die Enttäuschung von letzten Mal teilweise korrigieren, ohne jedoch eine grosse Überzeugung bei mir zu bewirken.

Kanton Graubünden

surselvaDie Brauerei Engadiner Bier überzeugt mit Morteratsch Bier und Pöstli Bräu nach wie vor. Dies ist weniger der Fall bei Surselva Bräu: die 2 Biere, die sie für das Benediktiner Kloster Disentis brauen – St. Placi Goldhelles Spezial und Weizenbier – sind ungenügend bis durchschnittlich.

Kanton Jura

Von vielen vergöttert und ebenfalls von vielen unverstanden, da ist sie: l’Abbaye de Saint Bon-Chien in seiner Grand Cru Version 2014 (Frenchy Sparkling Wine) von BFM natürlich. Da dieses Bier den ersten Platz des Monates belegt, ist wohl klar in welcher Kategorie ich mich befinde.

Kanton Luzern

Hier konnte sich Goliath-Eichhof – mit seinem erstaunlich gut gelungenen Kulturbräu – gegen David-Sankt-Maria – und sein betrübliches No7 Weizen Dunkel (NB schlechtes Bier des Monates) – klar durchsetzen.

Kanton Sankt-Gallen

kornhausEin korrektes Bier von Kornhausbräu (der Herbst) und ein ebenfalls korrektes Bier von Sonnenbräu (Annett’s Büezer). Schlechtes Wetter hingegen bei Stadtbühl mit dem miserablen Zwickel und dem noch schlimmeren Minimal. Hilfe …

Wie man es richtig macht, zeigt die Brauerei Sennbräu mit 5 guten bis sehr guten Bieren wie das Farmhouse Ale und das Landbier.

Kanton Thurgau

barfussEine neue und ziemlich gute Brauerei zuerst mit Barfuss (Black Monkey, Secret Service und Sleeping Bear) und dann eine neue (wobei nur für mich, da diese seit 2005 gibt) und ziemlich schlechte Brauerei mit Element (Feuerkelch, Kloster und Pils). Stolz sein, nach Reinheitsgebot zu brauen, genügt wohl nicht …

Ein sicherer Wert in diesem Kanton bleibt weiterhin das Brauhaus Sternen mit seinem Rauchbier.

Kanton Tessin

rudbirHier konnte ich ebenfalls 2 neue Brauereien entdecken, beide recht gut !

Bei Birra Schmid haben mich sowohl das Coast Ale wie auch das Dry Stout überzeugt. Bei Rud Bir war es mit dem Imperial und dem Stellare sogar noch besser.

Von Bad Attitude (Birrificio Ticinese) konnte ich das sehr gute Strange Love wie auch das anständige Grauvogel verkosten.

Kanton Waadt

tempsDieser Kanton zeigte eine starke Präsenz mit nicht weniger als 15 neuen Bieren und vor allem 4 neuen Brauereien ! Fangen wir mit diesen an:

  • die Brasserie du Temps ist viel versprechend mit Bieren wie vor allem Tempérance und Boule à Neige.
  • gut ebenfalls die Brasserie la Drêche mit seinem Kürbis-Bier Ale’Oween (und es braucht schon was, damit ein solches Bier mich anspricht)
  • interessant und gut gemacht war das Car Rouge von Echec & Malt
  • hingegen war das Bjer von Concorde ein Versager

nebuleuseDa wir gerade bei den Enttäuschungen sind, fahren wir gerade weiter:

Dann, bessere Produkte mit dem Bière Rousse au Gingembre von Cathélaz, Caribou von la Nébuleuse, Grand Cru 2013 von les Faiseurs de Bière (eine jetzt leider geschlossene Pionier-Brauerei) und vor allem Tropicale IPA von Trois Dames.

Kanton Wallis

tardivWenn ich an diesen Kanton denke, kommen mir zuerst 2 Sachen in den Sinn: zu viele bescheidene bis sogar schlechte Brauereien einerseits und die vermutlich innovativste Brauerei der Schweiz andererseits (doch, doch, es gibt schon was inzwischen)

Als Vertreter der erste Kategorie traf ich das arme Bonnefille la Rousse von Tardiv, während mich nicht weniger als 8 neue Biere von Brasserie des 5 Quatre Mille mehr als glücklich gemacht haben (die besten waren Mosaic is Back, 3xC Porter und Session IPA).

Kanton Zürich

Nicht wirklich begeistert hat mich die Entdeckung der Brauerei Aathaler-Bräu. Die 5 Biere, die ich erhalten konnte, schwankten zwischen leicht überdurchschnittlich (Black Bull Irish Stout und Ginger Ale) und schlecht (Pale Ale). Verbesserungspotential ist klar vorhanden.

wehntalVon der 2. für mich neuen Brauerei des Kantons, Braumanufaktur Sunneberg, hatte ich nur ein Bier: Red Ale. Es war aber gut und ich hoffe schwer, bald neue Sorten finden zu können.

Vier neue Biere aus Bierzunft Wehntal haben meinen sehr mässigen Ersteindruck – der 3 jährig war – meisterlich verbessert ! Biere wie Ekaterina, DIPA oder Brown Ale sind einfach exzellent.

Gut ebenfalls war das Imperial IPA von Doppelleu und noch besser das neue Storm&Anchor IPA.

turbinenEine Stufe tiefer, jedoch weiterhin ok, findet man Turbinen-Bräu und sein Cortina sowie UG Bräu (UG-Maibock und UG-Sauer Alt).

Wie immer ganz stark war die zweitbeste Brauerei im Kanton – Gutknecht’s Hammer-Bier – mit Choco-Chili-Porter, Rhubarby Doppelbock und XXl IPA.

cheers !

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beer-whitealeTout a commencé par la volonté de prioriser les bières suisses parmi la meute (trop) nombreuse de candidats en attente dans ma cave. Ce n’est que quatre jours avant la fin du mois – date correspondant à l’excellent 5ème Craft Bier Festival de Rapperswil – que j’ai pris conscience de la possibilité de réaliser quelque chose d’unique pour moi (et peut-être d’unique tout court): déguster 100 nouvelles bières suisses durant le même mois ! Si tenir une moyenne de 3,23 bières par jour n’est en soit pas négligeable, la véritable difficulté de cet “exploit” réside beaucoup plus dans le fait d’y arriver lorsque l’on a déjà plus de 2300 bières helvétiques au compteur. Mais finalement, au-delà des chiffres et autres statistiques que bien évidemment j’adore, l’essentiel reste l’incroyable richesse actuelle de la bière dans notre pays.

Il va de soi qu’il n’est resté que des miettes pour les 13 autres pays lors du mois écoulé et l’Espagne – arrivée 2ème en nombre – fait bien pâle figure avec ses 4 représentants face à l’armada helvétique forte d’exactement 100 membres. Mais il y a tout de même certaines choses à relever. Tout d’abord la présence fort rare du Japon avec deux très bonnes bières de la brasserie Kiuchi: Hitachino Nest White Ale et Hitachino Nest Commemorative Ale 2014.  Puis une toute nouvelle – et bonne – bière trappiste (disponible depuis la fin de l’année 2013), la Zundert de la brasserie néerlandaise De Kievit ainsi que la meilleure non-suisse, la Manzanita, une collaboration entre les Allemands de Freigeist et les Californiens de Fort Point. Et pour terminer il faut noter qu’avec seulement 23 représentantes, les bières étrangères ont réussi à truster le podium des cancres avec les portugaises Amphora Gladiator, Amphora Bracara et – la pire de toute – l’espagnole Xativa Er Boquerón. Un résultat somme toute très réjouissant pour les bières suisses !

brisenbraeuVenons-y donc à ces fameuses 100 bières suisses ! Bon pas toutes, il ne faut pas exagérer … Un coup d’oeil tout d’abord sur les 8 nouvelles brasseries découvertes ce mois. Trois d’entre-elles sortent clairement du lot et je vous les conseille fortement. Il s’agit de Birreria Pacific (Brusio dans les Grisons) avec notamment la Zamin et l’I.P.A.. Puis des Bernois de Aarmühle (Liebefeld) avec surtout leur Lemongrass India Pale Ale et de leurs voisins de Bäupbärger Bier (Belpberg en dialecte dans le texte…) et leur superbe Citra (à nouveau une IPA, un style totalement incontournable actuellement dans notre pays). Une mention positive également pour CVL Brewers (Chen Van Loon) avec des bières telle l’Amber Ale au profil complexe et assez original, terreux et épicé; puis les Nidwaldiens de Brisenbräu (nota bene la seule brasserie du canton) et leur très bonne Stout. On descend d’un cran avec KrügelBIER (Lucerne), une brasserie capable du meilleur (ObLaBi) et du moins bon (DuWeiBi) avec entre les deux une large palette de bières. Assez semblable bien que moins polarisé du côté de chez Culina-Bräu (Höri, canton de Zurich) où je retiendrai avant tout la bonne Holunderblühten-Bier. Finalement, la nouvelle brasserie la moins convaincante IMG_3124[1]aura été Drachenbräu (Oberrieden, Zurich) dont ni la Pils ni la Drachenbock ne seront parvenues à m’enthousiasmer – contrairement à d’autres personnes – lors du dernier Craft Bier Festival de Rapperswil.

Voici maintenant une vue d’ensemble des bières des autres brasseries. Pour la liste exhaustive, reportez-vous à la liste de mes 500 dernières bières dégustées. Mais si vous comptez le faire 6 mois après la publication de cet article, tant pis pour vous … Prêt ? C’est parti !

Si cette longue énumération ne vous a pas donné soif, j’espère que l’évocation du podium y parviendra ! Comme cela arrive parfois et tels les 3 mousquetaires, les 3 meilleures bières du mois sont au nombre de 4. Et elles sont toutes produites par des brasseries déjà évoquées ci-dessus. Les deux bières en troisième position sont l’American Ninja de 523 – burgbrauiune solide Black IPA titrant à 8.37% et arborant fièrement ses 90 IBU – ainsi que la Zinal Imperial Red Fruits, une Imperial Stout à 11.5% où notamment les malts rôtis se combinent aux fruits rouges de manière absolument divine.

Quant aux deux premiers – oui, il y en a deux et ce n’est pas parce que je ne voulais pas faire de jaloux, mais que voulez-vous: quand les points sont exactement les mêmes … – il s’agit tout d’abord à nouveau d’une bière de la brasserie de Zinal des 5 Quatre Mille, l’Imperial Milk Stout Crème Brûlée où le côté lactique et la douceur se marient admirablement avec des notes de café, de vanille et de noix. Et pour l’accompagner  nous retrouvons un autre surdoué du brassage avec la Burg Braui Rosmarinus, une bière d’un charme et d’une précision géniale dans laquelle le romarin et des notes fruitées jouent une partition quasi-parfaite. Chapeau !

cheers !

Der Kanton Zürich ist, mit 57 registrierten Brauereien, die Nummer 2 in der Schweiz – nur 1 weniger als der Kanton Bern ! – was die Anzahl Braustandorten anbelangt. In Anbetracht der dynamischen Situation des Schweizer Markts könnte aber meine Aussage schon jetzt falsch sein.

Nach den – mittlerweile legendären – Solothurner Biertagen (seit 2003), dem Biergarten von Granges-Marnand (Waadt, seit 2009), BierKultur Aargau (seit 2009), dem Regio-Brauereitag (Solothurn/Basel-Landschaft) und dem Rapperswiler Craft Bier Festival (seit 2011) war eine Veranstaltung im Kanton Zürich also höchst fällig. Dank Hugo Gutknecht ist das jetzt erledigt !

Am 22. und 23.9. fanden also in Oberglatt die ersten Unterländer Biertage statt. Da neun Zürcher Brauereien (davon 2 für mich völlig Neuland waren) sowie zwei Gäste aus dem Kanton Bern dabei waren, wollte ich dies natürlich keinesfalls verpassen. Zusammen mit meinem Bieler Kamerad und lebenden Bierenzyklopädie Laurent Mousson kamen wir am Samstag kurz nach der Eröffnung in einer schon gut besuchten Chlieriethalle an.

Bevor ich auf die für mich unbekannten Biere losgehen konnte, war aber zuerst ein geplantes Interview mit Biergenuss angesagt. Während das Interview selber mit Rolf Wyss ganz gemütlich war, weiss ich heute noch nicht, wie ich die Fotosession überleben konnte. Ich wusste eigentlich gar nicht, dass man so viel fotografiert werden kann ! Wenn der Fotograf (Patrick ?) damit nicht mindestens ein korrektes Bild von mir geschnappt hat, werde ich bestimmt deprimieren …

Biersommelière und “Beer Ambassador” Diana Fry

Nach diesem Hollywoodischen Teil konnte ich mich endlich auf die Kernkompetenz meines Hobbys konzentrieren: die Suche nach neuen Bieren !

Vermutlich noch vom Blitz geblendet habe ich für meine Verkostung eine ungünstige Reihenfolge ausgewählt und mit 2 schwarzen Bieren angefangen. Das erste, das Brauwerk Nera (eine Brauerei aus Oberweningen), war ein sehr gutes Schwarzbier mit einem geprägtem Charakter und eine gute Komplexität. Eine schöne Überraschung aus einer für mich neuen Brauerei. Ich bin also jetzt schon auf ihre 2 andere Biere – die bei mir im Keller abwarten – gespannt ! Das zweite – ebenfalls Nera benannt – war ein Stout von Brüll!Bier. Dass Andreas Brüllmann ein guter Brauer ist, wusste ich schon. Ich war also keinesfalls überrascht, mit seinem Nera ein weiteres gutes Produkt von ihm treffen zu können.

Die zwei nächsten Biere, die auf mein Programm standen, waren perfekte Beispiele, dass die Welt der Schweizer Mikrobrauereien noch viel zu tun hat. Während das Muschtibräu (aus Bülach) mit seiner Noten von Butter und nassen Korn noch knapp trinkbar sein könnte (ich bin persönlich der Meinung, dass es auf der Welt genug gute Biere gibt, um mit einem solchen seine Zeit nicht zu vertrödeln), war das Walliseller Bier (aus der Walliseller Bier Brauerei) eine Schande. Wie kann man überhaupt so ein infiziertes Bier präsentieren ? Scheinbar muss man schon Schaffhauser sein, um dieses Bier trinken zu können, gäll Fips ? 😉

Tom Strickler (links; der geniale Brauer von Storm&Anchor) und Philipp Sigg (der top(?) beerticker aus der Schweiz mit mehr als 9’000 degustierten Bieren)

 Es kam wieder besser mit dem Glattgold von Hardwald. Diese Walliseller (wieder !) Brauerei ist ganz klar die ambitionierteste, die an diesem Anlass teilgenommen hat. Tatsächlich wurden 700 Hektoliter als mittelfristiges Jahresziel deklariert, was im heutigen Schweizer Biermarkt und mit einem professionellen Braumeister (zurzeit hilft der Brauer der Rathausbrauerei von Luzern) vollkommen realistisch ist. Der Einsatz eines deutschen Braumeisters kann zwar Nachteile haben (sie können vermutlich noch lange auf ein IPA oder ein Stout abwarten), es ist aber meistens die Versicherung eines soliden Lagerbiers. Und das Glattgold, das definitiv als gutes Pils bezeichnet werden darf, hat dies bestätigt.

Nachdem mir die Brauerei Brüll!Bier mit ihrem Helles gezeigt hat, dass sie das Thema “untergärig” ebenfalls beherrscht, habe ich meine tägliche Reise um Schweizer Biere mit dem gewürzten Winter-Bier von den Berner aus Hohgant beendigt. Diese gute Brauerei, die meiner Meinung nach eine der besten in der Schweiz was Fruchtbiere anbelangt ist, zeigte damit, dass sie ebenfalls mit Gewürzen umgehen kann.

Ein Bierabend ist aber nie ganz richtig beendet, vor allem wenn Erzbiershof in der Nähe ist (ja ja: sie waren dabei und Adrian sah so beschätigt aus ;-)). So konnte ich – fast per Zufall –  zwei neue Biere entdecken. Sowohl das Rayon Vert von Green Flash – ein Belgian Style Pale Ale (sowas gibt es wohl nicht und ist eine typische US-Erfindung) – als auch das Short’s Black Cherry Porter waren eine sehr gute Weise, den Abend zu schliessen.

Ein Wort noch über die restlichen anwesenden Brauereien.

Unterländer Bräu – aus Niederglatt – bietet zwar keine grosse Originalität, dafür aber Biere von eher überdurchschnittlichen Qualität. Ich empfehle hier insbesondere das Hanfbier.

Die Dübendorfer Brauerei Monsterbräu war mir schon seit 2009 positiv bekannt. Die zwei neuen Biere – die ich als “Hausarbeit” mitnehmen konnte – von den frisch gebackenen Biersommeliers Andrea Kennel und Dani Schnider haben meinen Eindruck klar bestätigt.

Nicht zuletzt muss natürlich die Anwesenheit von drei Brauereien aus meiner Top Ten Liste erwähnt werden ! Sowohl Urs Flunser (UG-Bräu in Hagenbuch), Hugo Gutknecht (Gutknecht’s Hammerbier in Rümlang) wie auch Ulrich Bösiger (UHB in Burgdorf) gehören zu den besten Botschaftern einer hoch qualitativen Biervielfalt in unserem Land.

In einem solchen Anlass geht es aber nicht nur um die Biere, sondern auch darum, andere Bier-Aficionados begegnen zu können. So traf ich, unter anderen, Philipp Sigg (der Top Schweizer Beerticker mit mehr als 9’000 degustierten Bieren), Thomas Schneider (Mister 2’000 Schweizer Biere), Marcel Vogt (Andorra-Spezialist und Padawan 🙂 von Philipp und Thomas), Stef Gysel (ehemaliger genialer Brauer von BeSte und Stef’s Brauerei), Diana Fry (die spannende Biersommelière und Beer Ambassador) und Stefan Hahn (ebenfalls Biersommelier, aus Getränke-Service Hahn in Frauenfeld).

Wer wagt es, noch zu sagen: die Schweizer Bierkultur existiert nicht ? Klar gibt es noch viel zu tun, aber immer mehr Leute arbeiten daran.

Auf jeden Fall müsst ihr das Datum heute schon reservieren: die zweiten Unterländer Biertage werden am 21. und 22. September 2013 stattfinden !

Bis dann: cheers !

Bien que le temps libre n’ait pas été ce que j’ai eu le plus à disposition le mois passé, j’ai quand même trouvé les moyens de déguster 116 nouvelles bières. Oui, le double du mois de mars et l’équivalent de ce que je trouvais en une année jusqu’au milieu des années 90. Même si les Solothurner Biertage – et leur effet boostant – sont passés par là, je dois quand même constater que j’ai mis le turbo. Attention à la surchauffe …

Sur les 16 pays présents, la Suisse, avec la bagatelle de 69 (!) nouvelles bières a ridiculisé ses poursuivants, dont les USA (12 bières) et l’Allemagne (7). Et contrairement à ce qui se passe souvent, il n’y a pas eu que la quantité qui s’est fait remarquer côté helvétique, mais aussi une réjouissante qualité ! Encore un mot à propos des pays pour signaler la présence de quelques rares invités, tels la Pologne (avec 3 bières dont la fameuse Kormoran Warminski Porter) et l’Afrique du Sud, mais surtout d’un nouveau pays (le 154ème): Dominique. Ce pays – à ne pas confondre avec la République dominicaine ! – est situé dans les Caraïbes entre la Martinique et la Guadeloupe. Et si je préfère vous parler de sa situation géographique, ce n’est pas un hasard: la bière, elle, nommée Kubuli était totalement imbuvable et s’est emparée – malgré une sérieuse opposition – de la lanterne rouge du mois.

Parlons donc des bières suisses du mois, car il y a beaucoup à en dire. La qualité reste très variable, mais est en constante progression. J’ai découvert 4 nouvelles brasseries qui, mise à part la très intéressante Robenhausen (Wetzikon), ne font pas pencher la balance dans la bonne direction. Si mes voisins Biennois de la toute nouvelle Sam’s Bière Amicale peuvent avoir le bénéfice du doute, les Bernois de Bierwerk Bern peuvent être qualifier sans méchanceté de douteux et les Vaudois de Condémines (La Sarraz) eux carrément de très mauvais. Il y a du travail sur la planche ! A noter également deux “client brewers” (des brasseurs sans brasserie) présentant deux lagers correctes produites, il est vrai, par des brasseries dans lesquelles on peut avoir confiance: Hochdorfer Goldstern (Felsenau) et Arosa Edel (Surselva).

8 nouvelles bières de l’hyperactif UG-Bräu (Urs Flunser a sans aucun doute déjà produit un brassin de chaque style de bière existant) ont confirmé – mais ce n’était pas nécessaire – l’excellence de cette brasserie, avec toutefois une indication: certaines bières vieillissent assez mal. A ne pas manquer: UG-Chrisi et UG-Wit.

Autre moment fort du mois, 4 superbes bières de Patrik Feller (Strättligen Bier). A ce rythme-là, l’accès à mon top ten est pour bientôt ! Particulièrement excellentes: la Black Irish et la Dublin Porter.

En hausse constante également depuis l’introduction de leur gamme Bad Attitude, la Birrificio Ticinese. Grâce à la Bomb (une IPA à 70 IBU) et surtout la Dude (une Imperial IPA à 91 IBU), j’ai obtenu une bonne part de ma dose de houblon mensuelle.

La brasserie vaudoise Cathélaz (avec notamment sa Bière Rousse) ainsi que les fribourgeois de la Brasserie du Chauve (avec entre autres l’Hivernale) sont d’autres confirmations très positives.

Les Emmentalois de Hohgant quant à eux ont prouvé une nouvelle fois leur maitrise en ce qui concerne les bières aux fruits (leur Himbeer est particulièrement réussie dans un exercice pourtant assez casse-gueule). Il reste à espérer qu’ils s’embarquent une fois dans la direction du monde des Stouts ou autres IPA …

Et voici encore d’autres excellentes bières suisses dégustées le mois passé et qui méritent d’être nommées:

Il y a eu malheureusement aussi des choses moins réjouissantes.

Tout d’abord les Schaffhousois de Brauerei.sh qui sont en perte de vitesse après des débuts tonitruants. Leur Sitting Bull, notamment, a été un Bock fort peu convaincant.

Les Lausannois de la brasserie Maupas offrent des bières passablement chères et grand format (principales responsable de mon récent lombago :-(), étant de qualités diverses et dont la récente Fleurs du Malt Bière Blanche ne fait pas pencher la balance du bon côté.

Après de longues années, j’ai refait une visite au brewpub du Café du Marché, situé au Locle. Il est vrai que l’idée m’a été soufflée par un célèbre brasseur suisse 😉 Si leurs bières n’ont pas réussi à effacer complétement ma très mauvaise première impression, elles l’ont toutefois un peu tempérée. Discrètes et servies passablement vertes, seul la Body Check – une bière généreusement houblonnée au Nelson Sauvin – a permis d’éviter un naufrage complet. Il est également regrettable que le personnel continue à penser en terme de couleur (blonde, ambrée, blanche) et soit peu ou pas capable de décrire un tant soit peu les bières offertes aux clients.

Et comme en Suisse on peut toujours faire pire, notons finalement deux brasseries désespérantes: les Zurichois de Fahrtwind et leur douteuse Whisky-Bier (annoncée à 11%, mais en faisant tout au plus 6%) ainsi que les Bernois de Knüxx qui remportent la palme de la bière la plus lamentable présentée aux récents Solothurner Biertage, j’ai nommé la Maiglöggli. Seule la fameuse Kubuli est parvenue à faire pire …

Venons-en maintenant aux meilleures bières du mois.

En troisième position les “client brewers” danois d’Evil Twin, squattant cette fois-ci les installations de leurs compatriotes de Fanø pour concocter une Saison d’excellente facture: Ron and the Beast Ryan.

La deuxième place du mois appartient à l’étoile montante du monde brassicole suisse, Tom Strickler et sa brasserie Storm&Anchor, avec la superbe Black IPA Abyss. Quelque chose me dit que l’on n’a pas fini de parler de cette brasserie !

Et le vainqueur du mois provient d’un pays inhabituel que j’ai cité en début d’article: l’Afrique du Sud. Eh oui ! Si vous ne connaissez pas encore la brasserie Bierwerk et en particulier son petit bijou, l’Aardwolf – une Stout brassée avec ajout de grains de café africains puis vieillie en fût – il vous manque quelque chose !

Et ne venez pas me demander où trouver les bières qui constituent mon podium ! La réponse à cette question devrait être évidente à tout bon lecteur attentif de mon blog ;-)…

cheers !

Ursprünglich plante der Chefbrauer Gerry Farrell mit seiner brandneuen Brauerei Sudwerk in Pfäffikon, eine jährliche Produktion von 500 Hektoliter zu erreichen. So einfach zu schaffen, sollte dies, mit dem durch die beiden Giganten Heineken und Carlsberg geschlossenen Markt, wohl nicht sein.

Kaum wurde aber die erste Flasche abgefüllt (Ende März 2011), kam Mitte Mai eine erfreuliche, allerdings ziemlich erstaunliche Nachricht: Sudwerk erhielt von Coop einen Auftrag über jährlich 180’000 Flaschen ! Die Biere sollen in sämtlichen Filialen in der Deutschschweiz und bei den grösseren Filialen in der Westschweiz verkauft werden. Mittlerweile wurde die Bestellung sogar auf 240’000 Flaschen erhöht !

Wie das ermöglicht wurde, weiss ich nicht; da müsste man Gerry Farrell direkt fragen. Tatsache ist, dass Sudwerk als erste Schweizer Mikrobrauerei es geschafft hat, wo bis jetzt andere, wie zum Beispiel Turbinenbräu, Unser Bier, Aare Bier und BFM, gescheitert sind, nämlich eine schweizweite Distribution ihres Produktes. Und nein! Striker Beer (das “nur” in der Deutschschweiz erhältlich ist) ist keine Mikrobrauerei: die Biere werden bei Falken gebraut.

Fairerweise darf ich aber die Graubündner von Biervision Monstein nicht vergessen: zwei Biere von dieser Mikrobrauerei, die jährlich 2’500 Hektoliter produziert, sind in über 300 Coop erhältlich. Das bringt uns auf dem zweiten wichtigen Punkt: dem Produkt selber.

Vor Sudwerk wurden schweizweit nur die üblichen, meist verkauften Biertypen vertrieben: Lager Hell, Weizen, Märzen, Pils (mit ein bisschen Phantasiekraft…) und … das wär’s langsam ! Es stimmt wohl, dass die zwei Biere von Biervision Monstein in dieser Liste nicht passen. Aber bitte: sowohl das Mungga, ein sogenanntes Kölsch, das man nie an einen Kölner auschenken darf, wie auch das monotone und atypische Stein+Bock haben etwas gemeinsam: die Qualität wurde ausserhalb der Flaschen vergessen.

Was bei Sudwerk also neu ist, ist das Qualität und ungewöhnliche Biertypen zusammenkommen. Und das Ganze wird in der Schweiz gebraut und weit vertrieben.

Das Western Rider, ein American Pale Ale, hat mir wirklich gefallen. Es ist sehr schön zwischen seinen Hopfen- und Malzcharakteristiken ausgewogen, was zu einem charaktervollen und sehr trinkbaren Bier führt. Das Gold Miner ist ein gut gehopftes Golden Ale, das als einzige Schwäche Spuren von Diacetyl zeigt. Das dritte Bier, das bald erhältlich sein sollte, Pioneer Porter, konnte ich noch nicht verkosten. Natürlich ist es nicht “das erste Porter-Bier der Schweiz” wie es regio.ch unwissend berichtet, es ist aber klar das erste Porter, das in der ganzen Schweiz verfügbar ist.

Der Werbespruch von Sudwerk lautet “Schweizerbier mal anders“. Schön und gut. Man muss aber präzisieren, dass das Schweizerbier seit mehreren Jahren “anders” als Lager Hell sein kann. Das haben uns, lange vor Sudwerk, Brauerein wie BFM, Sierrvoise, G48, Haldemann, Brasserie Artisanale de Fribourg, Officina della Birra, Altes Tramdepot, Rappi Bier Factory, Öufi, Faiseurs de Bière, Käppelijoch Bier, Brasserie Artisanale du Dérochet, Trois Dames, Strättligen Bier, BeSte, Degenbier, Sevibräu, Luterbächlihof, l’Enclave, UG-Bräu, Bières de Neuch, Brauerei.sh, UHB, Bief, Schwarzbuebe Bier, unter anderem, bewiesen. Obwohl alle diese Brauereien zusammen kaum 1% des in der Schweiz getrunkenen Biers produzieren, haben sie alle, und gewisse seit 15 Jahren, zu der Erziehung den Schweizer Biertrinkern und der Erneuerung der Schweizer Bierkultur beigetragen. Damit einmal, vielleicht, solche Biersorten nicht mehr als “anders” bezeichnet werden.

Was jetzt ? Interessant wird sicher die Reaktion der Konsumenten sein. Diese scheint jetzt extrem positiv zu sein, man muss aber minimum ein Jahr abwarten, bis Schlüsse gezogen werden können. Ein Erfolg wurde sicher Coop motivieren, weitere “ungewöhnliche” Schweizer Biere im Sortiment zu nehmen. Das könnte eine Chance für einige der oben erwähnten Brauereien sein.

Noch was: Sudwerk muss vorsichtig agieren und mittelfristig nach anderen wichtigen Vertriebskanälen forschen. Eine zu hohe Abhängigkeit an einen Vertreiber ist nicht gesund. Und dies nicht nur wegen einem allfälligen Preisdruck.

Les nouvelles bières suisses se sont à nouveau taillé la part du lion lors du mois passé. Certes pas au niveau du podium, mais bel et bien encore par leur nombre. Ce sont en effet 15 bières (sur un total de 54) – et des bonnes ! – que j’ai eu la chance de déguster.

Des bonnes disais-je ? Et comment ! Si l’on excepte la modeste Candor des saviésans de la brasserie Vieux Chemin ainsi que 2 ou 3 autres bières de niveau moyen, les autres affichaient une forme resplendissante, signe prometteur que l’explosion du nombre de brasserie dans le pays s’accompagne aussi d’un rehaussement de la qualité (enfin, parfois du moins …). Parmi ces quelques bijoux, je citerai deux bières de la Brauerei Luzern, la Märzen et la Weizen, qui prouvent à elles deux qu’on peut être à la fois ambitieux et présenter des produits de qualité. Elles prouvent également à ceux qui en douteraient qu’il n’y a pas besoin de dépasser les 80 IBU et/ou les 10% d’alcool pour trouver grâce à mes yeux 😉 . A noter aussi – et sans surprise –  les excellentes Mais Weiss et Smoky de la merveilleuse microbrasserie UG Bräu (qui prend par la même occasion la 3ème place dans mon classement des brasseries suisses), ainsi que la solide et complexe Hammer-Bier Maibock.

Autres pays fortement représentés ce mois-ci: les USA (ça devient habituel) et la Belgique (ça par contre ça ne l’était plus) avec 8 nouvelles bières chacun. La Belgique fait fort, très fort (j’y reviendrai après), alors que les USA sont absents du podium malgré les remarquables Green Flash Grand Cru, Short’s Soft Parade et Hoppin’ Frog Fresh Frog Raw Hop (toutes 3 disponibles chez Erzbierschof). Côté pays rares, notons le Myanmar avec l’étonnamment buvable Dagon Extra Strong, qui me faisait craindre à tort un tord-boyaux aux fortes senteurs d’alcool genre Tennent’s Super, et la Hongrie. Oui, la Hongrie. Ce n’est pas bien loin de chez nous, mais franchement: vous en voyez souvent des bières hongroises autour de vous ? Moi pas.

Au royaume de l’horreur, la Hongrie justement, avec la Rákóczi de la brasserie Borsodi (appartenant au groupe StarBev). Ferenc Rákóczi, qui prête son effigie et son nom à cette bière, fut prince de Hongrie et de Transylvanie de 1704 à 1711. Heureusement pour lui, il est décédé avant de pouvoir goûter à cet abjecte liquide jaune sensé lui rendre hommage …

Quatre bières se partagent mon podium du mois et elles ont en commun, mis à part le fait d’être excellentes, de parler le néerlandais. Une bière des Pays-Bas tout d’abord, en provenance (évidemment, serais-je tenté de dire) de l’excellente brasserie De Molen: la List & Bedrog (comprenez par là: “ruse et tromperie”). Une Stout Imperial pour le moins robuste avec ses 11,9% d’alcool et ses 89 EBU (european bitterness units, la soeur jumelle ou presque de l’IBU).

Les trois autres bières sont belges.
Commençons par l’Outblack, une création issue d’une collaboration entre la brasserie américaine de Baltimore,  Stillwater et les Belges de Struise. Là également, une bière d’une très grande complexité, résultat d’un mariage réussi entre le style “Belgian Strong Ale” et “Black IPA“.

Puis finalement deux bières de la brasserie De Dochter van de Korenaar (“la fille de l’épi de céréale”), dont le nom est issu d’une citation de Charles Quint à qui l’on prête la phrase “I prefer the juice of the daughter of the ear of corn better than the blood of grapes“, signifiant par là sa préférence pour la bière sur le vin. Brave homme  !

Ces deux bières, nommées Embrasse, ont toutes les deux été vieillies pendant 3 mois dans des fûts à whisky, l’une d’entre elles l’étant dans des fûts ayant contenus des whiskies de l’île d’Islay, rajoutant par là-même une touche typique pour la région de tourbe et de fumée à une bière déjà exceptionnelle en tous points. C’est cette dernière qui a pris la première place de mon classement du mois avec 18,4 sur 20.

Et vous savez quoi ? Vous pouvez obtenir ces bières en Suisse: chez Erzbiershof bien sûr ! Alors, vous attendez quoi ?